Alpenüberquerung 2004
vom 21. Aug. bis 4. Sept.

"Auf historischen Handels-, Schmuggler- und Säumerpfaden"

Ein Reisebericht von sechs erlebnishungrigen Wanderreitern, die 2004 die Alpen von Brixen (I) bis nach Tittmoning (D) mit ihren Pferden überquerten. Die Teilnehmer waren, Christian aus der Steiermark, mit seinen 7-jährigen Ungarischen Warmblutwallach BANDI, Michaela aus der Steiermark mit ihrem neun Jahre alten Quartermix ERIK, Hubert - auch aus der Steiermark - mit seinen 15-jährigen Anglo-Araber STALKER, Ute aus München, mit 2 jähriger Rancherfahrung in Australien und dem 10-jährigen Haflinger Wallach PRINZ, Maryse aus St. Georgen (A) mit ihrem sieben Jahre alten Fjord PRINZ und Günther der Organisator des Rittes, auf dessen Knappner-Ranch das Ankunftsziel der Alpenüberquerung war, mit seinem 9-jährigen Pinto Wallach BLUE sowie Karl, unser Vorbote und Chauffeur des Lkws.

 21. Aug: Anreise nach Feldthurns(Italien) bei Brixen zu Südtirols bekanntestem Wanderreiter Matt Niederwieser, mit dem Pferdetransporter von Mitreiter Hubert, der zugleich als Futter- und Gepäcktransporter verwendet wurde. Um ca. 11 Uhr kamen die "Steirer" mit dem Transporter an der Knappner-Ranch in Tittmoning an. Nach einer Brotzeit wurden Sättel, Satteltaschen, Gepäck und vor allem eine Menge Kraftfutter sowie die Pferde verladen.

Auf der österreichischen Inntalautobahn kam schon der erste Zwangsstop durch die örtliche Gendarmerie! Die Beanstandung: durch eine Sonderregelung während der Ferienzeit durften für einen Monat am Samstag keine lebenden Großtiere transportiert werden, zudem wurde festgestellt, dass wir um ca. 500 kg. zuviel Gewicht mit uns führten. Mit einem Begleitfahrzeug für Sondertransporte, ausgestattet mit Gelblicht, fuhren wir zur nächsten Zollstelle. Dort mußten wir bei 30° C mit den Pferden ca. vier Stunden auf unsere Verurteilung warten! Wir durften anschließend weiterfahren mit der Auflage, 675 ¤ Strafe zu bezahlen und 500 kg vom LKW zu entladen. Was tun? Also fuhr Günther mit dem Personentransporter los, um einen Anhänger zu besorgen, ein Tankstellenbetreiber ließ sich überreden und lieh uns seinen Hänger, auf den wir einen Teil umluden.

Endlich gings weiter nach Italien, um 22 Uhr kamen wir beim Bergbauernhof von Matt an, wir versorgten die Pferde und gingen zum Essen in die "Mühle" eine tolle Pizzeria-Weinlokal nach Klausen. Nach dem Essen so um 1 Uhr - alle fertig und nur noch zum Schlafen in den Heuboden.

22. Aug: Der Start unserer Alpenüberquerung. Nach dem Frühstück ging's los, begleitet hat uns den ersten Teil Matt's Freundin Emmi, wir ritten am Keschtnweg (Kastanienweg) entlang, oberhalb des Flusses Eisack, vorbei an Brixen bis zum Vahrner See, wo wir eine Mittagsrast einlegten mit Bademöglichkeit. Matt löste seine Freundin ab und tauschte das Pferd, um uns weiter zu begleiten. Am Nachmittag gingen wir teilweise auf Höhenwegen mit traumhafter Aussicht über Franzensfeste und entlang der Eisack bis Stilfes zur Giddls Ranch, wo wir das Nachtquartier für die Pferde bauten und uns selbst mit Grillfleisch am Lagerfeuer versorgten. Nach und nach kamen immer mehr Leute auf die Giddls Ranch, sie hatten erfahren, dass Reiter hier wären, die mit den Pferden bis nach Deutschland wandern wollen. Wir wurden mit Fragen nur so bombardiert und es ergab sich daraus so manches tolle Gespräch und Freundschaften die soweit gingen, dass wir für den nächsten Tag schon wieder Wegbegleiter hatten. Abschied von Matt und Emmi und ab in den Schlafsack, die Nacht verbrachte ein Teil im Tipi und der Rest im Heulager.

 24. Aug: Nach dem Frühstück und dem Abbau der Koppeln, der Aufstieg zum Pfitscherjoch; entlang der Pfitsch mussten wir einige Weidetore öffnen und schließen, so landeten wir im Revier von zwei Ponyhengsten, die - glaube ich - den schönsten Tag ihres Jahres hatten, denn mit sechs neuen Pferden samt Reiter zum Teil auf zwei Beinen spielen zu können, erleben sie sicher nicht jeden Tag. Nach dem sich ewig ziehenden Weg kamen wir gegen Mittag am Pfitscherjoch auf 2277 Meter Seehöhe an, es blies jedoch ein kalter Wind und die Schneehöhe war vertretbar, so dass wir nach ein paar Fotos, Reiter und Pferde samt italienisch-österreichischer Grenztafeln, sofort in Richtung Rotmoosalm abstiegen, wo wir auch gleich unsere Pause einlegten. Blue, der mit seinem Reiter Günther die Alpenüberquerung schon zum zweiten Mal machte, durfte frei laufen und vertrieb die dort weidenden Almkühe von ihren besten Futterplätzen. Ihm zuzusehen vergnügte uns die ganze Mittagspause. Auf schmalen Pfaden und fadenscheinigen "Brückerln" marschierten wir die Pferde führend hinab zum Schlegeisspeicher auf 1782 Meter, dessen Staumauer 131 m hoch ist und ein Fassungsvermögen von 130 Mio. cbm. hat. Genialer Ausblick, denn im Hintergrund emporen sich die Gletscher und das bei Sonnenschein, was sich aber bald ändern sollte. Wir hielten uns an den Lauf des Zamser Baches, auf schmalen Wegen zur Breitlahner Alm, wo wir von Gewitter und sintflutartigen Regenfällen überrascht wurden. Naß bis auf die Haut kamen wir bei der Breitlahner Alm an, der Almwirt stellte uns eine ca. zwei Hektar große, bereits eingezäunte Weide zur Verfügung: mit Bachlauf, ein Traum für die Pferde, die galoppierten als hätten sie den ganzen Tag geschlafen. Für die Reiter ein gutes Essen und das warme Matratzenlager mit Dusche war genauso erfreuend!

                           

25. Aug: Ein traumhaft schöner Morgen blitzte uns ins Gesicht und wir entschlossen uns an einem aufgestauten Gebirgsbach zu frühstücken. Karl fuhr mit dem Transporter an den vereinbarten Treffpunkt und wir führten die Pferde ohne zu satteln ca. zwei Kilometer von der Breitlahner Alm zu unserem Frühstücksplatzerl! Zwischen zwei Bäumen spannten wir ein Seil, um dort die Pferde anzubinden, stellten unsere Biertischgarnitur und kochten mit dem Gaskocher Kaffee, während unser Wanderreitführer Günther an Christians Pferd zwei neue Hufeisen anpaßte. Mit frischen Kräften und guter Laune sattelten wir und wanderten bergabwärts über Ginzling in Richtung Zillertal. Rast machten wir in der Gamsgruben Alm, wobei die "Wirtsleit" gleich die Kühe von der Weide holten, um diese den Pferden abzugeben, ein echt netter Zug! Dafür machten wir auch eine gute Zeche. Im Schluchtweg des Zamser Baches wanderten wir nach Mayerhofen, wo wir beim Pferdestall vom Heini Wechselberger unterkamen. Für uns Reiter stellte er eine abgetragene und wieder neu errichtete Almhütte zur Verfügung, die Pferde bekamen eine Weide hinter dem Stall. Also einkaufen und Grill einheizen, was aber kurz nach dem Essen mit Regen unterbrochen wurde und man sah, dass es am Pfitscherjoch wieder schneite, es war wohl der richtige Tag für die Überquerung, Glück gehabt!

26. Aug: Am Morgen regnete es immer noch heftig, deswegen zogen wir das Frühstück in die Länge. Doch wir wollten auf alle Fälle weiter, Regenkleidung raus und satteln. Entlang der Ziller führt uns heute unser Weg nach Fügen, meistens auf Wiesen und Kieswegen konnten wir viel Traben und Galoppieren, so dass wir um 14 Uhr um die 35 km. geschafft hatten und an unserem Nachtquartier in der Reitanlage Edhof angelangt waren. Der Reitverein stellte uns das Reiterstüberl mit Matratzen zur Verfügung, eine nette Geste! Abends sitzen wir mit Mitgliedern des Reitvereins zusammen und unterhielten uns gemütlich über alles bereits Vorgefallene. Was allen so ein bißchen aufgefallen ist, dass der Junggeselle aus der Steiermark - Hubert - und die Wahlmüncherin Ute immer mehr flirteten, aber wahrscheinlich verstehen sie sich einfach gut.

27. Aug: Weiter ritten wir entlang der Ziller durchs Zillertal nach Brixlegg am Inn. Da diese Strecke nur ca. 14 km. betrug und mit 2,5 Reitstunden bewältigt wurde, betrachteten wir es als halben Ruhetag. Das hieß: später weggehen und früh ankommen. Wir hatten die Ehre, auf Schloß Lichtwehr bei Brixlegg unser Lager aufzuschlagen, wobei wir Weiden einzäunten, ein Zelt aufbauten und den Transporter als Schlaflager umgestalteten. Anschließend fuhren wir zum Einkaufen, um einen Grillabend vorzubereiten und luden die Schloßbewohner dazu ein. Es war ein lustiger, langer Abend, bei dem auch die Steirerin Michi strahlende Augen auf den Junior- Schloßbesitzer bekam und beide auf Distanz flirteten.

28. Aug: Am Inn entlang, vorbei an Rattenberg nach Kundl, kam der Einstieg in die Kundler- Klamm, was ein weiteres Highlight dieses Wanderrittes war. Pferdebeine vertreten im glasklaren Gebirgsbach, zwischen hunderten von meterhohen Felswänden entlang reiten und durch Felstunnel gehen, es hat einfach alle fasziniert! Am Ende der Kundler Klamm banden wir bei einem Gasthaus das Seil zwischen zwei Bäume und ließen uns von der Wirtin mit Österreichischen "Schmankerln" verwöhnen. Wir wollten aber trotz dieses Gaumenschmauses weiter, da wir heute knappe 40 km. Tagesetappe hatten mit viel bergauf und –ab, so gings weiter nach Oberau und wieder hinunter nach Hopfgarten durch die Wildschönau, wo ein paar Kilometer außerhalb der Campingplatz Mamooser Hof ist. Dort nutzten wir die Möglichkeit im Nachbarhof, bei einem Norikerbesitzer die Weide zu benutzen. Im Campingplatz schlugen wir unsere Zelte auf, im benachbarten Wirtshaus wurden wir mit Essen und trinken versorgt, hier geht’s uns gut, da machen wir einen Ruhetag! Am Abend bekamen wir noch Besuch von Gaby von der Knappner Ranch die samt Pferdehänger und Criollo Wallach SANCHO kam, um einen kleinen Almspaziergang zu machen.

29. Aug: Ruhetag mit Baden am angrenzenden See und Faulenzen. Ein Teil unternahm mit Gaby und Günther eine Almtour ins Kelchsaugebiet zur Haag Alm (1349 m.), beim Abstieg überraschte uns ein Gewitter mit starken Regenfällen. Entlang der Kelchsauer Ache gings wieder zurück zum Campingplatz.

30. Aug: Nach einen gemeinsamen Frühstück und einigen Handygesprächen von Maryse, die laufend die "Öffentlichkeit" von unserem Wohlbefinden informierte, heißt es wieder Abschied nehmen von Gaby, die mit SANCHO wieder zurück zur Knappner Ranch fuhr. Über Westerndorf und nach Kirchberg zogen wir durchs Brixenertal, in Kichberg lud uns ein Pizzeriabesitzer zum Mittagessen ein, wir konnten die Pferde an einem Zaun am Parkplatz abstellen ohne Parkscheibe, obwohl die auf diesem Parkplatz vorgeschrieben war. Nach einer guten Pizza machten wir uns wieder auf den Weg, vorbei an Kitzbühel über den Schwarzsee, Rettenberg unterhalb des Wilden Kaiser, wir hatten ein traumhaftes Panorama, sahen aber auch im Hintergrund schwarze Gewitterwolken aufziehen. Wir kontaktieren Renate, eine hier heimische Reitfreundin aus St. Johann, übers Handy und vereinbarten mit ihr, uns in Oberaudorf zu treffen. Sie ritt uns mit ihren Pferd entgegen, um die kürzeste Strecke zu unserem Nachtquartier zu finden. Als wir uns mit Renate trafen, fing es schon an, leicht zu tröpfeln, wir ritten sehr flott, doch ca. 2 km. vor unserem Nachtquartier in Kummerstein bei St. Johann begann es so stark zu hageln, dass die Pferde umkehrten und vorm Hagel wegliefen. Dabei hatten wir wieder Glück, dass nach 150 m. ein großer Carport ohne Autos herging, wo wir uns mit 7 Pferden unterstellen konnten. Wir warteten das Gewitter ab und trauten hinterher unseren Augen nicht, es lag teilweise 10 cm. Hagelkörner wie Schnee auf der Straße, Keller von Häusern wurden überschwemmt, es sah aus, als wäre der Winter gekommen. Eingeladen waren wir diesmal bei Georg in Kummerstein, er arbeitet nach Pat Parelli mit seinen Pferden und seine Freundin ist eine Trainerin dessen.

31. Aug: Georg hat seine Ranch in einen Almgebiet unterhalb des Wilden Kaisers, er gab uns eine eingezäunte Almweide mit ca. 8 Hektar Fläche also unüberschaubar, so entschlossen wir uns hier einen Ruhetag in St. Johann zu machen und gingen wegen des schlechten Wetters tagsüber ins Erlebnisbad mit Wellnes, mit einer weiteren hiesigen Reiterfreundin Petra und veranstalteten für Abends eine Grillparty, es tat uns allen gut und hatten viel Spaß in Kummerstein!

01. Sep: Erholt und gut gelaunt, weil die Sonne vom feinsten wieder schien, sattelten wir unsere Pferde wanderten am Römerweg und der Ache entlang, über Kirchdorf, Erpfendorf an wunderschönen Reitwegen bis nach Kössen, am Parkplatz in Kössen trafen wir zufällig unseren Reiterkollegen Buffalo Bill Rolli, der diesmal mit seiner Harley auf den Weg war zum Harleytreffen am Faakersee, er gab uns einen guten Tip für die Mittagsrast, am Campingplatz ist eine massive Anbindestange für Pferde vorhanden und das essen ist auch hervorragend, wir folgten seinen Rat und wurden nicht enttäuscht. Nach der Pause über Unterbichl nach Reit im Winkl(D), wo wir die Grenze zwischen Deutschland und Österreich überschritten, das war ein tolles Gefühl, wenn wir überlegten welcher Weg bereits hinter uns lag! Nächtigen konnten wir im Demelhof, die Pferde bekamen eine große Almweide und wir ein gemeinsames Matratzenlager mit Dusche. Den Hubert sein Stalker hat heute zwei Eisen verloren, wir mußten ihn neu beschlagen, außerdem hats bei Hubert und Ute endgültig gefunkt, sie reiten meist nur noch Händchenhaltend nebeneinander. Zum Abendessen wurden wir abgeholt von den Pferdenarren des Birkenhofes, wir wurden verwöhnt und hatten einen lustigen Abend.

      

02. Sep: Der Abritt folgte nach den täglich traditionellen Morgenablauf, Pferde mit Kraftfutter versorgen, frühstücken, satteln und aufsitzen. Wir hielten uns entlang der Schwarzlofer bis nach Seegatterl, dann zum Weitsee ein wirkliches Naturparadies bis nach Ruhpolding, wo wir in der nähe des Biathlonzentrums bei einer Almhütte Rast machten. An Ruhpolding vorbei hielten wir uns am Reitweg entlang der Traun, mit herrlichen Gallopstrecken bis nach Eisenärzt. In Eisenärzt gings wieder rauf zur Wahlfahrtskirche nach Maria Eck und wieder bergab nach Siegsdorf zum Arabergestüt Fölslhof, dort wo wir uns eine Weide absteckten und daneben unser Zelt aufstellten. Mit Abendessen wurden wir vom örtlichen Italiener versorgt, wir genossen das Abendessen auf der Anhöhe mit einen sagenhaften Ausblick ins Bayrische Voralpenland und den Chiemsee.

03. Sep: Nach Abbau von Weide und Erledigung der täglichen Traditionen, gings wieder hinunter nach Siegsdorf, an der Traun entlang und hinauf zum Hochberg, bergab bis zur Sur und im Voralpenland Richtung Waging, Pause machten wir im Wirtshaus St. Leonhard, wo wir gut und günstig unser Mittagessen bekamen und Pferde waren beim Bayrischen Maibaum angebunden. Am Nachmittag erreichten wir das Schloß Gessenberg bei Waging, dessen Gutshof eine Reiterfreundin gepachtet hat, sie hat uns sehr freundlich aufgenommen und bewirtet und wir hatten einen sehr geselligen Abend.

04. Sep: Vorm Abritt machten wir vor der schönen Kulisse des Schlosses, mit den Gastgeberpaar und den Pferden Fotos, verabschiedeten und wußten das dies der letzte Tag unserer Alpenüberquerung ist. Mit gemischten Gefühlen starteten wir einerseits traurig weil es doch schon vorbei ist, auf der anderen Seiten glücklich endlich unser gestecktes Ziel unfallfrei zu erreichen. Durch Wälder u. Wiesen ritten wir bei herrlichsten Wetter zur Pearl Hard Ranch nach Kagern, wo wir mit warmen Würsteln und Getränken von unseren Reiterfreunden versorgt wurden. Am Nachmittag weiter durch unsere traumhafte Reitgegend über Guggenberg Leitgeringer See bis zur Knappner Ranch nach Tittmoning. Nach Kaffee und einer Brotzeit, trennten sich die Wege der Wanderreiter die 14 Tage zusammen viel schönes erlebt haben.
 

Christian zehrt noch von den Erlebten und konnte mit voller Kraft wieder seinen Reitbetrieb weiterführen. Maryse spricht mit allen Freunden meist nur noch über dieses tolle Erlebnis. Michi träumt noch immer von der Alpenüberquerung und spricht schon wieder von großen Wanderritten, zum Beispiel vom Neusiedler See zum Bodensee. Ute ist mittlerweile zu Hubert in die Steiermark gezogen, Hubert hat seinen Bauernhof umgebaut und sie erwarten im August 2005 ein Kind.

Danke an alle, die uns bei dieser Alpenüberquerung unterstützt haben!

Günther Kirmeier